Schlagwort: Drabenderhöhe

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5. März 2020

Aus den Kreisgruppen

Weiberfastnacht in Drabenderhöhe

Raderdoll waren die jecken Wiever der Einladung des siebenbürgischen Frauenvereins zur Weiberfastnacht ins Kulturhaus Drabenderhöhe gefolgt. Vor den Augen der bunt kostümierten Besucherinnen rollte ein zwölf Punkte umfassendes Programm ab, das aus Reihen der Mitglieder stammte, abwechslungsreich, sehr originell war und für gute Laune sorgte. mehr...

25. Januar 2020

Aus den Kreisgruppen

Eindrucksvolle Gedenkfeier zur Deportation in Drabenderhöhe

„Die Ereignisse von vor 75 Jahren dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Sie sind ein grausames Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Mit diesen Worten eröffnete Anita Gutt in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Kreisgruppe am 12. Januar in der Kapelle des Altenheims eine Gedenkfeier, die an die Deportation 1945 nach Russland und eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte der Deutschen in Rumänien erinnern sollte. Eingeladen dazu hatten die Kreisgruppe Drabenderhöhe des Verbands der Siebenbürger Sachsen, der Adele-Zay-Verein und das Haus Siebenbürgen eGmbH (Altenheim). Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von Heidrun Niedtfeld (Klavier) und Carina Göckel (Klarinette) mit Werken von Johann Sebastian Bach und Fritz Schuller unter anderem mit „Bäm aolde Kirschbum uf der Hi“ sowie dem Honterus-Chor unter Leitung von Regine Melzer, der abschließend das Lied „Herr, deine Güte reicht so weit“ von Eduard Grell zu Gehör brachte. mehr...

14. Januar 2020

Verbandspolitik

Zeitzeugen erinnern sich: Deportation vor 75 Jahren in die Sowjetunion

„Für die Siebenbürger Sachsen bleibt die Russlandverschleppung das schrecklichste Trauma ihrer neuzeitlichen Geschichte“, schreibt der Historiker Dr. Michael Kroner in der Siebenbürgischen Zeitung. 30.376 Sachsen (46,4 Prozent Männer und 53,4 Frauen) wurden vor 75 Jahren, vom 11. bis 16. Januar 1945, zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt; das waren rund 15 Prozent der deutschen Einwohner Siebenbürgens. Nach den Erhebungen des Forscherteams unter der Leitung von Georg Weber (1931-2013) wurde bei mehr als 10 Prozent der Rekrutierten das vorgesehene Alter missachtet: Laut Stalins Deportierungsbefehl sollten deutsche Männer zwischen 17 und 45 Jahren und Frauen zwischen 18 und 30 Jahren ausgehoben werden. Die ältesten Verschleppten waren 55, die jüngsten 13 Jahre alt. Aus Rumänien wurden etwa 70.000 Deutsche verschleppt. Knapp 12 Prozent aller deportierten Sachsen, das sind 3.076 Personen, haben die Deportationszeit nicht überlebt. Ursula Schenker hat einige Berichte von Zeitzeugen, die heute in Drabenderhöhe leben, zusammengefasst. mehr...

5. Januar 2020

Aus den Kreisgruppen

Junge Generation gestaltet alten Brauch "Puer natus" in Drabenderhöhe mit

„Vom Himmel hoch, da komm ich her“ – mit einem der ältesten und schönsten Weihnachtslieder eröffneten das Blasorchester Siebenbürgen-Drabenderhöhe unter Leitung von Michael Schumachers und der Honterus-Chor unter Leitung von Regine Melzer die Brauchtumsveranstaltung „Puer natus“ (Ein Kind ist uns geboren) in der Kapelle des Alten- und Pflegeheims in Drabenderhöhe. mehr...

1. Januar 2020

Verschiedenes

Deportationsgedenkfeiern in Drabenderhöhe und Nürnberg

Mitte Januar sind es 75 Jahre, seit viele Deutsche aus Rumänien in die Sowjetunion zur Zwangsarbeit deportiert wurden. Unter ihnen befanden sich viele junge siebenbürgische Frauen und Mütter, die ihre Kinder zurücklassen mussten und sie erst viele Jahre später wiedersehen sollten. mehr...

30. Dezember 2019

Aus den Kreisgruppen

Kreisgruppe Drabenderhöhe: "Komedi en aser Mottersproch"

Das heiter-beschwingte Lied „Heissa Kathreinerle“, das Dirigentin Regine Melzer für den Honterus-Chor arrangierte, war gleichzeitig ein Ständchen für alle Katharinen, die am 25. November Namenstag feierten und zu dessen Ehren die Theatergruppe ein Stück voll sächsischer Lebensart an zwei gut besuchten Abenden im Kulturhaus auf die Bühne brachte. mehr...

8. Dezember 2019

Aus den Kreisgruppen

Schüler lesen im Altenheim Drabenderhöhe

Das war eine tolle Idee und ein ungewöhnlicher Leseort! 32 Mädchen und Jungen der Drabenderhöher Grundschule marschierten munter plappernd am Freitag, dem 15. November, in die Kapelle des Alten- und Pflegeheims Siebenbürgen-Drabenderhöhe, um dort im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags den Bewohnerinnen und Bewohnern kleine Geschichten vorzulesen. mehr...

21. November 2019

Aus den Kreisgruppen

"Es war, als würde uns das Herz zerbrechen": In Drabenderhöhe wurde der Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen vor 75 Jahren gedacht

Mit einer eindrucksvollen Gedenkfeier erinnerten die Stadt Wiehl, die Kreisgruppen Drabenderhöhe und Wiehl-Bielstein sowie der Deutsch-Siebenbürgisch-Rumänische Freundeskreis Wiehl-Bistritz am 5. November im Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen an die Evakuierung von rund 36 000 Siebenbürger Sachsen im September 1944. mehr...

1. November 2019

Aus den Kreisgruppen

Spende für Weihnachtsbeleuchtung in Drabenderhöhe

Die Kreisgruppe Drabenderhöhe des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. hat von der Firma Trömpert eine Spende in Höhe von 2000 Euro erhalten, die für die Weihnachtsbeleuchtung bestimmt ist. mehr...

1. November 2019

Aus den Kreisgruppen

Gedenkfeier in Drabenderhöhe: 75 Jahre seit der Evakuierung aus Nordsiebenbürgen


Die Stadt Wiehl lädt zusammen mit den Kreisgruppen Drabenderhöhe und Wiehl-Bielstein des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland sowie dem Deutsch-Siebenbürgisch-Rumänischen Freundeskreis Wiehl-Bielstein zur Gedenkfeier „75 Jahre seit der Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und den angrenzenden Gemeinden Südsiebenbürgens“ für Dienstag, den 5. November, um 19.00 Uhr ins Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen ein. mehr...

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