6. Dezember 2007

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Hellmut Seiler las in Hermannstadt und Bukarest

Im Rahmen einer Lesereise las der siebenbürgische Schriftsteller Hellmut Seiler, zurzeit wohnhaft in Remseck, am 30. November d. J. im Hermannstädter Bischofspalais aus seinen letzten Gedichtbänden „An Verse geheftet“ und „Schlagwald“ sowie die unveröffentlichten „Gediche aus Guantanamo“ und eine Satire.
Moderiert wurde die Veranstaltung vom Publizisten und Literaturkritiker Georg Aescht, Bonn, der dabei auch das Buch „Capesius, der Auschwitzapotheker“ von Dieter Schlesak vorstellte. Zudem wurde der Roman „Kleine Finger“ von Filip Florian einer interessierten Zuhörerschaft präsentiert. Der rumänische Schriftsteller las einige Auszüge aus dem Roman und der Moderator weitere Texte in seiner Übersetzung.

Eine weitere Lesung fand am 3. Dezember im Kulturhaus „Friedrich Schiller“ in Bukarest statt. Organisiert wurde die Lesereise vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg, sowie dem Deutschen Kulturzentrum in Hermannstadt.

Schlagwörter: Lesung, Literatur

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