In München: „Das lange Ende des Ersten Weltkrieges“

(05.12.2019) 19:00 Uhr

Bayern

Die im Mai begonnene Veranstaltungsreihe „Versailles, Trianon, Brest-Litowsk – Das lange Ende des Ersten Weltkrieges und das östliche Europa“ wird mit dem Fokus auf Rumänien und Ungarn fortgesetzt. Das Haus des Deutschen Ostens (HDO) und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) laden zu folgenden Veranstaltungen ein:
Freitag, 15. November, 15.00-20.00 Uhr: Symposium „Von Siegern und Verlierern. Gesellschaftlicher Wandel und Minderheitenschutz in Ungarn und Rumänien nach dem Ersten Weltkrieg“; Vorträge von Prof. Dr. Gerhard Seewann („Ungarn nach 1918“) und Dr. Florian Kührer-Wielach („Rumänien nach 1918“); anschließend Podiumsdiskussion mit Dr. Bernd Fabritius und György Dalos zum Thema „Der lange Schatten des Ersten Weltkriegs. Minderheitenschutz in Ungarn, Rumänien und Deutschland“, Moderation: Henning Senger. Im Anschluss findet ein Empfang statt.
Donnerstag, 5. Dezember, 19.00 Uhr: Podiumsgespräch „,Wir‘ und ,die Anderen‘ – Minderheiten nach 1918 zwischen Konflikt, Identität und Loyalität“ mit Ulrich Sachweh und PD Dr. Tobias Weger, Moderation: Prof. Dr. Andreas Otto Weber.
Weitere Informationen zur Reihe auf https://daslangeendevon1918.de/.

Ort: Haus des Deutschen Ostens, München

Veranstalter: HDO München, IKGS

Schlagwörter: Podiumsgespräch, Geschichte

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