Restitution/Europaeischer Gerichtshof fuer Menschenrechte

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seberg
schrieb am 12.02.2010, 20:14 Uhr (am 12.02.2010, 20:15 Uhr geändert).
Joachim schrieb: "Nein Frau Decker, ich möchte nur nicht, dass Sie sich lächerlich machen".

Zu spät, Joachim! Leider. Und zum Schaden vieler!
Karin Decker
schrieb am 12.02.2010, 20:47 Uhr
… die gerne behalten hätten, was sie den Siebenbürger Sachsen gestohlen haben.“ - Würde Ihr soeben formulierter Satz, zu Ende getextet, lauten, seberg.
Lavinia
schrieb am 12.02.2010, 20:59 Uhr (am 12.02.2010, 21:03 Uhr geändert).
@seberg. "Zu spät, Joachim! Leider. Und zum Schaden vieler!"

"...die sich immer wieder und immer wieder denselben Diskurs anhören müssen und ihn ziemlich ermüdend finden und sich des Eindrucks nicht erwehren können, dass dieses penetrante Rumreiten auf Eigentum eine ziemlich
schäbige Angelegenheit ist"...wäre die Fortsetzung gewesen.
Denken Sie darüber nach.
Karin Decker
schrieb am 12.02.2010, 21:08 Uhr
@ Lavinia:

Womit Sie wiederum Recht haben mögen. Schäbig ist es allzumal.

Der Umgang mit enteigneten Gütern war stets etwas Schäbiges. Auch in Deutschland. Bis zu der Washingtoner Erklärung von 1998. Ab dieser nicht sehr freiwilligen Verpflichtung der Schuldigen zur Restitution gestohlener Objekte wurde die Angelegenheit etwas zivilisierter.
Lavinia
schrieb am 12.02.2010, 21:33 Uhr
Karin Decker
schrieb am 12.02.2010, 21:38 Uhr
genial!
Joachim
schrieb am 12.02.2010, 21:46 Uhr
Frau Decker schreibt:
"Weshalb sollte ich denn schweigen? Damit Sie das (Kampf)Lied Ihrer Genossen widerspruchslos singen können?"

Frau Decker haben Sie dieses (Kampf) Lied nicht gesungen ?
Soll ich Zeugen benennen ?
Karin Decker
schrieb am 12.02.2010, 21:49 Uhr (am 12.02.2010, 22:05 Uhr geändert).
@ Joachim:

Tun Sie, was Sie nicht lassen können.

… Wo bleiben denn die Zeugen? Und was vermögen sie zu bezeugen?

(Es scheint Zeugungsprobleme zu geben, Joachim.)
Friedrich K
schrieb am 12.02.2010, 22:08 Uhr
Frau Decker, tun Sie ihn nicht überfordern ...
Karin Decker
schrieb am 12.02.2010, 22:11 Uhr
@ Friedrich K:

Köstlich, unser Joachim! – Brüllt wie ein Löwe und springt dann wie ein Nilpferd.
hrrmt5
schrieb am 13.02.2010, 19:39 Uhr (am 13.02.2010, 21:57 Uhr geändert).
Halo Frau Decker

Man sieht, es tut sich doch was in Sache Restitution, unseren in RO, von Ceaucescu und der heutigen RO Justiz geraubten Eigentum!
Man erkennt auch, das unsere „kleine“ SBZ sehr mächtig ist obwohl, oberflächlich betrachtet NUR für unsere Landsleute in D als Information Zeitung sein soll.

Gruß aus Aachen den 13.02.10
Georg
Anchen
schrieb am 14.02.2010, 00:20 Uhr (am 14.02.2010, 19:55 Uhr geändert).
Mal aktuell, ein Urteil,allerdings in Bukarest


Bürgermeister verliert Magazin
Anchen
schrieb am 14.02.2010, 00:56 Uhr (am 14.02.2010, 19:52 Uhr geändert).
Georg Schnell
schrieb am 14.02.2010, 17:04 Uhr
@Joachim,

bei Ausbildung, "deutsch" angeben und hier Sprüche klopfen, geht auch nicht. In Siebenbuergen erhielt man die Ausbildung nach der Schulpflicht.
hrrmt5
schrieb am 14.02.2010, 19:16 Uhr
Hallo Frau Karin Decker

Wie erwähnt :
Man sieht es tut sich doch was in Sache Restitution unseren in RO, von Ceaucescu und der heutigen RO Justiz geraubten Eigentum!

Wir habe sie aufgescheucht, Frau Decker !

Es dämmert ihnen langsam ein, das bald die ersten EGMR Urteile bevorstehen, mit der Restitution unseren in RO, von Ceaucescu und der heutigen RO Justiz geraubten Eigentum und Schadenersatz.
Die Schlächter konnten uns zwar ca. 9 Jahre hinhalten, mit ihren juristischen Schikanen und, auch uns ausnehmen, finanziell wie eine Gans ABER, jetzt kriegen sie endlich von der EGMR die Rechnung präsentiert und, werden für ihre Unverschämtheit teuer bezahlen müssen.

Auch die hier mehrmals aufgeworfenen, eigentlich verzweifelten Versuch mit ihren alten Floskeln uns vor der Restitution, unseren enteigneten Eigentum abzuhalten wie:
„Lastenausgleich“.
Glauben sie wirklich das ca. 1.500 DM Lastenausgleich mögliche Rückzahlungsforderung, uns davon abhalten würden die Rückgabe unseres Eigentum einzuklagen?

RO geht unser Lastenausgleich eigentlich nichts an, dient aber ihrer Niederträchtigkeit und Bankmentalität -berechnung. Auch wenn NUR ein Enteigneter vor der Wiedergabe abgehalten wird durch jede mögliche juristische Schikane oder, durch sämtlichen RO Justizdruck oder, zum Ersatz oder Teilentschädigungen anzunehmen, gedrängt wird, dadurch erkennt der Enteignete eigentlich, seine Mitschuld bei der Enteignung an, und ist sein Eigentum für immer los, zu Freude der Schlächter die unseren Eigentum, für immer weiter ihr eigen nennen dürfen.

Oder die Unverschämtheit
> „die Wende kam. Und dann wendeten viele schon wieder den Hals. Dann merkte man auf einmal ganz schnell, dass die alte wertlos gewordene Heimat, doch (wieder) noch einen Wert hat“

Wahrscheinlich ist das ihn selber geschehen, was er erwähnt hat.
Die Aussage zeugt bestimmt nicht von einen, mit sich selbst und der Welt zufriedenen Mann / Frau.
Gott gibt jeden was er verdient hat wieder.

Uns geht es um ganz andere Werte, als die uns niederträchtig unterstellten finanziellen Interessen, ich habe mehrmals ausführlich beschrieben, unter anderen GRUND UND BODEN UNSERER ELTERN UND UNSERER VORFAHREN, UNSER HERZ UND SEELE.
Hätten wir sonst fast 10 Jahre bis zum EGMR so viel Gerichtsgeld, Energie und Nerven, besonders in die RO Justiz aufgewendet?


Gruß aus Aachen, den 14.02.10
Georg

PS: Wir Danken Gott und jeder Person, Organisation, Medien oder sonstigen, die sich engagieren gegen das Unrecht durch die Enteignung in RO die uns widerfahren ist, vorzugehen.
PS: Medienmanipulation gerecht setzen sie auch noch falsche / ungültigen Links ein.....

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