Wie man die Kälber macht

Mann, 65 Jahre, aus Wolkendorf bei Kronstadt


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Der Erzähler arbeitet beim Kollektiv, wo er das Vieh künstlich besamt. Das ist ein sehr schöner Beruf. Dabei wird der Samen vom männlichen Tier auf das weibliche Tier übertragen, und zwar mit einer Pipette. Diese Technik ergibt sehr gute Erträge. 9 Monate nach der erfolgreichen Begattung kommt das Kalb zur Welt. Normalerweise läuft alles gut, aber es kann auch zu Komplikationen kommen. Dann muss man dem Kalb auf die Welt helfen. Manchmal muss man danach auch die Kuh wieder aufpeppeln. Nach dem Kalben gibt die Kuh eine Milch, die als Spezialität gehandelt wird. Der Erzähler verzichtet aber darauf.

Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 19. Februar 2011

Schlagwörter: Viehzucht

Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

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