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15. Januar 2019

Rumänien und Siebenbürgen

EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens startet mit gewichtiger Agenda

Bukarest – Am 10. Januar hat Rumänien die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft mit einem Festakt im Bukarester Athenäum gefeiert. Anwesend waren EU-Kommissionchef Jean-Claude Juncker, Ratspräsident Donald Tusk und EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani. Die ermutigenden Festreden – Begeisterung löste vor allem die auf Rumänisch vorgetragene Ansprache von Tusk aus, der darin profunde Kenntnis der rumänischen Kultur demonstrierte – beinhalteten auch versteckte Warnungen. Im Kampf um Rechtsstaat und gegen Korruption gebe es keine Kompromisse, betonte vor allem Juncker. Im Anschluss an die Festlichkeiten waren Treffen des EU-Kommissionschefs mit Staatspräsident Klaus Johannis, Premierministerin Vasilica Viorica Dăncilă und den Kammervorsitzenden Liviu Dragnea und Călin Popescu-Tăriceanu geplant. mehr...

Kommentare

Artikel wurde 1 mal kommentiert.

  • Karin Decker-That

    1Karin Decker-That schrieb am 16.01.2019, 12:20 Uhr:

    Wie konnte sich ein solches Rumänien unter den Augen der EU überhaupt entwickeln? Welche Versäumnisse gab es seitens der Partnerstaaten und seitens der EU-Kommission?

    [Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln.]
    Beitrag am 16.01.2019, 12:21 Uhr von Karin Decker-That geändert.
    Beitrag am 16.01.2019, 22:03 Uhr von Moderation geändert.

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