Mitglieder des Verbandes

Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. vertritt als gemeinnütziger Verein die politischen, sozialen, rechtlichen und kulturellen Belange der Siebenbürger Sachsen in der Bundesrepublik Deutschland. In Staat und Gesellschaft ist er in dieser Funktion seit 1949 anerkannt.

Mitglieder (Familien) des Verbandes der Siebenbürger Sachsen und ihre Verteilung in Deutschland nach Postleitzahlgebieten

Mitglieder (Familien) des Verbandes der Siebenbürger Sachsen und ihre Verteilung in Deutschland nach Postleitzahlgebieten
Mitglieder (Familien) des Verbandes der Siebenbürger Sachsen und ihre Verteilung in Deutschland nach Postleitzahlgebieten (Stand 2012)

Wir benötigen eine starke Gemeinschaft, jetzt und auch in Zukunft. Sie trägt unsere Kultur und Tradition. In ihr ist unsere Identität verankert. Auch ihre persönliche Mitwirkung ist erforderlich, um kommenden Herausforderungen zu begegnen. Unsere Arbeit können Sie unterstützen, indem Sie unserem Verband beitreten.

Der Verband hat seinen Sitz in München und gliedert sich in acht Landesgruppen – Baden-Württemberg, Berlin/Neue Bundesländer, Bayern, Hamburg/Schleswig-Holstein, Hessen, Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland – mit über 100 Kreisgruppen.

Anteil der Landesverbände und der SJD (sbs. Jugend) an der Gesamtmitgliederzahl des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Anteil der Landesverbände und der SJD (sbs. Jugend) an der Gesamtmitgliederzahl des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland

Der Bundesvorsitzende, seine vier Stellvertreter, die Fachreferenten und alle anderen Amtsträger nehmen ihre Aufgaben ehrenamtlich wahr. Das oberste Beschlussorgan ist der Verbandstag, der alle vier Jahre den Bundesvorstand wählt und Richtlinien für die Verbandsarbeit beschließt. Die auf Bundes-, Landes- und Kreisebene geleistete Arbeit dient der Betreuung der Aussiedler, der Eingliederungshilfe, der Information in rechtlichen und sozialen Fragen sowie der Kulturpflege. Diese wird durch Kulturschaffende und Kulturformationen – Chöre, Blaskapellen, Theater-, Tanz- und Trachtengruppen – betrieben. Herausragende Leistungen werden durch Ehrungen gewürdigt, deren höchste der „Siebenbürgisch-Sächsische Kulturpreis“ ist.

Als sichtbarstes Zeichen siebenbürgisch-sächsischer Gemeinschaft organisiert der Verband seit 1951 den Heimattag der Siebenbürger Sachsen. Jährlich vereint er in festlichem Rahmen zu Pfingsten in der Partnerstadt Dinkelsbühl rund 15.000 Siebenbürger Sachsen und deren Freunde.

Im Bewusstsein seiner Brückenfunktion sowie im Interesse und zum Nutzen der weltweit verstreuten Landsleute bemüht sich der Verband um Verständigung und Zusammenarbeit mit allen weiteren siebenbürgisch-sächsischen Einrichtungen wie auch mit deutschen und rumänischen Stellen.

Das alles wird durch die von ihm herausgegebenen Medien – „Siebenbürgische Zeitung“, Webseite www.SiebenbuergeR.de mit Newsletter – einer breiten Öffentlichkeit nahe gebracht.

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Die Siebenbürger Sachsen in der Bundesrepublik sind deutsche Aussiedler bzw. Spätaussiedler aus Siebenbürgen in Rumänien. Als Deutsche (Art. 116 GG) sind sie - wie Bayern, Franken, Pommern oder Schlesier - Teil des Ganzen. Als Teil des Ganzen beanspruchen sie Gleichstellung und Gleichbehandlung mit allen Deutschen aus Ost und West. Weitergehende Informationen dazu finden Sie in folgender Abhandlung: Deutschland und seine Aussiedler - Situationsbeschreibung und Argumentationshilfen, erstellt am Beispiel der Siebenbürger Sachsen.

Brennpunkte siebenbürgisch-sächsischen Lebens in Deutschland. Dinkelsbühl. Gundelsheim. Drabenderhöhe.
Brennpunkte siebenbürgisch-sächsischen Lebens in Deutschland: Dinkelsbühl, Schauplatz der Heimattage der Siebenbürger Sachsen und deren Partnerstadt (oben links); Schloss Horneck in Gundelsheim, die Sachsenburg am Neckar, Sitz des „Heimathauses Siebenbürgen“ mit Altenheim, Siebenbürgisch-sächsischer Galerie, „Siebenbürgen-Institut“ und „Siebenbürgischem Museum“ (oben, rechts); Drabenderhöhe, die größte Siebenbürger-Siedlung mit „Altenheim Siebenbürgen“, „Hermann-Oberth-Haus“ und dem „Turm der Erinnerung“ (unten).

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