Informationen und Handreichungen

Siebenbürgen und die Siebenbürger Sachsen

Entschädigungsrente nach 118/1990 und Gesetz 211/2013: Informationen, Anträge, Formulare zur Entschädigungsrente

  1. Antrag für Sozialbehörde (Agentia Judetieana pentru Plati si Inspectie Sociala)
  2. Den Antrag senden Sie an die Behörde des Kreises, in dem der letzte Wohnsitz des Betroffenen war.
    Dazu als Anlage:
    • beglaubigte Kopie des Personalausweises
    • Beglaubigte Kopie des Verschleppungsnachweises
    • Beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde
    • Beglaubigte Kopie der Heiratsurkunde (wenn ein anderer Name als auf Geburtsurkunde vorhanden ist)
  3. Lebensbescheinigung, diese wird unter Teil C beglaubigt
  4. Zahlungserklärung (hier einen originalen Kontoauszug beilegen)
  5. Erklärung zum Personenstand) (wenn man für den verstorbenen Ehepartner den Antrag stellt
  6. Zeugenerklärung (falls kein Verschleppungsnachweis vorliegt, müssen hier zwei unabhängige Zeugenerklärungen eingereicht werden)
  7. Antrag für die Rentenbehörde (wenn Sie die Genehmigung der Sozialbehörde erhalten haben, bitte alle vorherigen Unterlagen in Kopie nochmals komplett an die Rentenbehörde senden)

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Handreichungen für ehrenamtliche Pressereferenten

  • Einsendungen an die Redaktion sollten stets mit der Anschrift und Telefonnummer des Absenders versehen sein, damit eventuell nötige Rückfragen möglich sind.
  • Bei Personen, die in Meldungen oder Berichten erwähnt werden, sollten grundsätzlich Vorname und Nachname sowie Funktion angegeben werden, weil Leser, die nicht der betreffenden Untergliederung angehören, kaum Kenntnis von der genannten Einzelperson haben können. Bloß bei wiederholten Nennungen sollten allein der Familienname und die Zusätze "Frau" oder "Herr" verwendet werden.
  • Hinweise auf Orte, Zeitpunkte oder Personen sowie alle sonstigen Angaben sollten vor der Abfassung von Texten möglichst genau recherchiert und auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Pressereferenten brauchen vor Rückfragen bei den Beteiligten nicht zurückzuscheuen! Ihrerseits hat die Redaktion nur in seltenen Fällen die Möglichkeit, Überprüfungen von sich aus vorzunehmen. Grundsätzlich geht sie von der Annahme aus, dass alle Daten einer Einsendung zutreffend sind.
  • Manuskripte sollten nur einseitig, in Maschinenschrift mit mittlerem oder großem Zeilenabstand und mit einem breiteren Seitenrand (etwa vier bis fünf Zentimeter) erstellt werden, damit vom bearbeitenden Redakteur handschriftliche Korrekturen und Anmerkungen vorgenommen werden können.
  • Handschriftliche Korrekturen oder Ergänzungen des Einsenders sollten unmissverständlich und für den Redakteur problemlos lesbar sein.
  • Förderlich bei der Aufdeckung von Fehlerquellen, die bei der Abfassung des Textes oder auch während dessen redaktioneller Bearbeitung auftreten können, ist für den Einsender, von seinen Manuskripten Durchschläge oder Ablichtungen aufzubewahren, damit sie bei Klärungsbedarf herangezogen werden können.
  • Auf der Rückseite eingesandter Fotos sollten genaue Angaben zu folgenden Fragen gemacht werden:
    • Was stellt das Bild dar?
    • Wer ist darauf abgelichtet?
    • Von wem wurde das Bild gemacht?
  • Für die Redaktion ist es hilfreich, Einsendungen ihrer Korrespondenten auf Computerdisketten oder per E-Mail zu erhalten, da ihr damit die Texterfassung im Hinblick auf die Drucklegung erleichtert oder gar erspart wird.

(Aus: Handreichungen für ehrenamtliche Pressereferenten, zusammengestellt von Hannes Schuster unter Mitarbeit von Siegbert Bruss, herausgegeben von dem Verband der Siebenbürger Sachsen, Kulturreferat und Siebenbürgische Zeitung, München 2000)

Word-Vorlage für SbZ-Textbeiträge (Word Datei)

Zur Schreibung siebenbürgisch-sächsischer Mundarttexte

Sie können hier die von Frau Hanni Markel zusammengestellten Richtlinien zur Rechtschreibung siebenbürgisch-sächsischer Mundarttexte als PDF-Datei (236 KB) herunterladen.

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