Aufnahmen zum Schlagwort Anekdote

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Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Oschanitzky und der Schulinspektor

Michaelis, Luitpold - Professor, 82 Jahre, aus Hermannstadt


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Das größte Heiligtum des Schuldirektors der Brukenthalschule war sein Physikalisches Kabinett. Eine Fernübertragung mit Bogenlampe sollte eines Tages den Schülern vorgeführt werden. Der Schüler Oschanitzky wurde auserwählt mit Pfeiftönen den Sender aus dem einen Raum zu spielen. Lehrer Michaelis und seine Schüler waren in dem anderen Raum beim Empfänger und lauschten seinem Geträller - dabei bogen sie sich vor Lachen. Welche Rolle dabei der Schulinspektor spielte, entnehmen sie der Aufnahme. [mehr...]
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 31. Januar 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

Der alte Urgroßvater

Frau, 44 Jahre, aus Agnetheln
Der alte Urgroßvater war - den Erzählungen der Mutter nach - ein sehr lebhafter und lustiger Mensch. Er trug Sommers wie Winters eine alte, abgeschabte Pelzkappe. Er liebte es, seine Frau zu necken. Wenn die Totenglocke zu hören war, so sprach er zu ihr: "Hör mal, man läutet deinem Liebchen." [Aufnahme anhören »]
4:02 Minuten, 1.8 MB • Aufnahmejahr: 1971 - Veröffentlicht am 24. Januar 2011

Die vergessene Kindstaufe

Frau, 64 Jahre, aus Großscheuern
Als der Vater beim Pfarrer die Taufe seines Kindes anmelden will, ist nur die Frau Pfarrer zuhause. Da diese vergißt, ihren Mann davon zu unterrichten, steht am nächsten Tag die Taufgesellschaft ohne Pfarrer in der Kirche. Der Taufpate wird losgeschickt, um den Pfarrer zu suchen. Was dem Taufpaten alles passiert wird dann in Ich-Form erzählt, so daß durch den Perspektivwechsel die Erzählung noch lebhafter wird. [Aufnahme anhören »]
5:57 Minuten, 5.5 MB • Aufnahmejahr: 1968 - Veröffentlicht am 22. Januar 2011

Der Grapsch-Maldorfer - anekdotische Erklärung des Spitznamens

Mann, aus Maldorf
Daß die Maldorfer auch den Spitznamen Grapsch-Maldorfer tragen, liegt mitnichten daran, daß sie wer weiß wohin gegrapscht hätten. So wie die Alten erzählten, gab es mal im Dorf einen Lahmen, der zur Kirche geritten kam. In der Kirche wurde gerade das Abendmahl gegeben. Da es draußen kalt war, und der Lahme sein Pferd nicht lange frieren lassen wollte, so ging er kurz entschlossen ... aber hören Sie doch selber, wie die Geschichte weitergeht. [Aufnahme anhören »]
1:37 Minuten, 0.7 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 3. Juni 2008

Lustige Erinnerungen einer Sängerin

Sängerin im Ruhestand, ca. 65 Jahre, aus Hermannstadt
Die Hermannstädterin erinnert sich an Früher, als sie noch als erforgreiche Sängerin aktiv war. Lustige Erinnerungen hat sie an den deutschen Opernsänger namens Scheithauer, der als Gastopernsänger meist sternhagelbesoffen auftrat. Desweiteren erzählt sie von dem "ausgesprochenen Original", dem Offiziersdiener ihres Bruders - ein Sachs aus Almen. Der "verrückte Binder" war ein weiterer guter Bekannter ihres Brunders der sie und ihre Eltern des öfteren besucht hatte. [Aufnahme anhören »]
10:46 Minuten, 9.9 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 16. November 2007

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