Sprachaufnahmen - Nach Veröffentlichungsdatum geordnet - Seite 2

Das vergiftete Gebäck

Frau, 62 Jahre, aus Jakobsdorf bei Bistritz


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Es war einmal eine arme Frau, die in ihrer Not zu gräflichen Herrschaften betteln ging. Die Gräfin war dies nach einiger Zeit leid, und so gab sie eines Tages der Alten ein Gebäck, aus feinem Nuller-Mehl gebacken, das jedoch vergiftet war. Die Alte verzehrte das Gebäck nicht sofort, sondern legte es in ihren Korb. Auf dem Rückweg traf sie den Sohn der Gräfin, der - als er das feine Gebäck sah - ein Stück davon haben wollte. [mehr...]
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 15. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Arbeit im Garten, im Haushalt und beim Kollektiv

Frau, 34 Jahre, aus Schorsten


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Im Garten wird angebaut, was die Familie so braucht: Kartoffeln, Rüben, Tomaten, Kohl, Zwiebel, Möhren. Vieles davon wird auch eingelegt. Beim Kollektiv wird, abgesehen vom Getreide, alles parzellenweise angebaut, damit der, der etwas tut, auch etwas von seiner Arbeit hat. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1972 - Veröffentlicht am 14. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Fahrradtour nach Malmkrog

Junge, 13 Jahre, aus Reichesdorf


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Eines Tages ging es von Reichesdorf aus auf eine wirklich lange Fahrradtour: Reichesdorf - Magarei - Bürgisch - Agnetheln - Jakobsdorf - Malmkrog - Lasseln - Kokel - Scharosch - Birthälm - Reichesdorf. Alle Achtung! [mehr...]
Aufnahmejahr: 1972 - Veröffentlicht am 14. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Abenteuerliche Erlebnisse

Junge, 14 Jahre, aus Dunesdorf


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Ein Ausflug zu den Schafhirten, um Käse zu holen, dauert länger als geplant. Zunächst ist man noch mit dem Schäfer noch zu Mittag, dann werden noch Pflaumen gesammelt, so daß die beiden Jugendlichen erst bei Dunkelheit wieder zuhause sind. Ein weiteres Ereignis isd das Hochwasser von Mieresch und Kokel. Ein Fahrradausflug wenige Tage später nach Schäßburg läßt das Ausmaß der Schäden erkennen. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 13. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Früher, in der Jugendzeit...

Mann, 62 Jahre, aus Urwegen


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Früher war die Jugend durchorganisiert. An ihrer Spitze standen 12 Älteste. Das schönste war das Einfüllen. Da wurde der Wein von Keller zu Keller durchprobiert und eingesammelt. Die Jugend musste schließlich guten Wein haben. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1969 - Veröffentlicht am 12. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Kindstaufe

Frau, 34 Jahre, aus Schorsten


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6 Wochen nach der Geburt wird das Kind getauft. Vor der Taufe darf die Mutter mit dem Kind nämlich nicht aus dem Haus, außer in Notfällen. Im Kindbett werden Mutter und Kind von den Frauen aus dem Dorf mit Essen versorgt. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1972 - Veröffentlicht am 12. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Holz- und Landwirtschaft

Mann, 84 Jahre, aus Blutroth


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Ein alter Mann schildert die Holz- und Landwirtschaft in früheren Zeiten, als große Teile des Waldes und der Felder noch einem Gutsbesitzer gehörten. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1973 - Veröffentlicht am 11. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Über die Binderei

Mann, 62 Jahre, aus Urwegen


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Sie hören eine detail- und kenntnisreiche Beschreibung des Fassbinderhandwerks. Welches Holz benötigt man dafür? Welche Arbeitsschritte gibt es bei der Herstellung eines Fasses? Welche Arten von Fässer gibt es? Und warum sind die "Kompestbittcher"(Krautbottiche) aus Urwegen besser als diejenigen aus den anderen Gemeinden? [mehr...]
Aufnahmejahr: 1969 - Veröffentlicht am 10. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Weinbauschule und Weinbau

Mann, 84 Jahre, aus Blutroth


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Anfang des zwanzigsten Jahrhundert hatte die Reblaus viele Weinberge in Mitleidenschaft gezogen. Daher war das Interesse an neuen Weinbaumethoden groß. Der Erzähler besuchte daher nach der Schule mehrer Weinbaukurse. Dank des erworbenen Wissens begann er dann mit mehreren jungen Leuten aus dem Dorf die Weinberge mit veredelten Reben neu zu bepflanzen. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1973 - Veröffentlicht am 9. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

Aufgaben im Presbyterium

Presbyter, 61 Jahre, aus Rätsch


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Als Presbyter hat man immer etwas zu tun. Im Frühjahr müssen im Pfarrgarten die Bäume geschnitten werden. An den Gebäuden fällt immer etwas an. Sitzungen gibt es immer wieder. Geld muss man einsammeln. Der Pfarrer muss sein Gehalt bekommen. Der Glöckner und der Organist müssen ihren Teil bekommen und ihren Pflichten nachkommen. Am Palmsonntag müssen die Presbyter beim heiligen Abendmahl ein weißes Tuch aufspannen, damit nichts herunterfällt. Ostern muss die Opfergabe organisiert werden. Pfingsten muss man dafür sorgen, dass die Maibäume in die Kirche kommen. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1969 - Veröffentlicht am 8. März 2019 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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