"Ihr Kinder, wünscht euch keinen Krieg"

Alter Mann, 70 Jahre, aus Petersdorf bei Mühlbach


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In dieser Erzählung wird ein Bogen über 120 Jahre gespannt. Der Großvater des Erzählers wusste noch vom 1848er Krieg zu erzählen, als der Rozsa Sandor durch die Lande zog und die Leute aus dem Dorf verpflichtet wurden, Fuhrdienste zu leisten. Die Fuhrleute waren dabei durchaus auch auf ihren Vorteil bedacht und haben die Gefallenen nach Wertgegegnständen wie Messer und Uhren durchsucht. Unter dem Eindruck dieses Erlebnisses und des 1. Weltkrieges, der um ein Vielfaches brutaler war als diese Schlacht, hat der Großvater den Erzähler seinerzeit ermahnt: "Ihr Kinder, wünscht euch keinen Krieg. Der Krieg ist nichts Gutes!"

Aufnahmejahr: 1969 - Veröffentlicht am 25. Februar 2011

Schlagwörter: 1848, Krieg

Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

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