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Erstellt am 08.04.2019, 15:08 Uhr
„Als die Fahrer unsere israelischen Pässe sahen, wurden sie aggressiv“
Von Frederik Schindler

Israelische Kinder und Jugendliche sind offenbar Opfer einer judenfeindlichen Attacke geworden – durch Flixbus-Fahrer. Das Unternehmen beruft sich auf „Sprachdifferenzen“. Israelis bekommen hierzulande immer wieder Antisemitismus im Alltag zu spüren.

Für vier israelische Kinder und Jugendliche aus finanziell schwachen Familien erfüllte sich einen Traum: Dank Spenden des Borussia-Dortmund-Fanklubs Israelische Borussen konnten die jungen BVB-Fans aus Haifa nach Dortmund reisen und ihren Verein live im Stadion erleben. Doch der Traum nahm auf der Rückreise Anfang April ein böses Ende.

Auf dem Weg zum Amsterdamer Flughafen zeigte die Gruppe beim Einsteigen in einen Fernbus der Firma Flixbus ihre Fahrkarten. „Als die Busfahrer unsere israelischen Pässe sahen, wurden sie sofort aggressiv und haben uns erniedrigt“, erzählt Reiseleiter Itamar Eli WELT. Kurz darauf habe ein Busfahrer den Israelis verboten, Essen mit auf die Fahrt zu nehmen. Und zwar im Gegensatz zu allen anderen Fahrgästen, von denen viele Speisen mitgenommen hätten.

„Ich habe die Situation als beängstigend erlebt. Umso mehr, weil ich Jude bin“, sagt Eli. Die Kinder seien teilweise verängstigt gewesen, der Jüngste habe zu weinen angefangen. Ein Einzelfall?
...
Flixbus holte auf WELT-Anfrage eine Stellungnahme der Fahrer ein. Diese behaupten, dass der israelischen Gruppe das Essen verweigert worden sei, da sie Fast Food mitgebracht hätten.

Eli widerspricht dieser Darstellung: Viele andere Fahrgäste hätten stark riechende Speisen mitbringen können. „Die für uns eingesetzten Fahrer kommen aus vielen verschiedenen Ländern und haben unterschiedliche kulturelle Hintergründe. Wir bedauern, sollte es aufgrund der Sprachdifferenzen zu Verständigungsschwierigkeiten gekommen sein“, teilt ein Unternehmenssprecher mit. „Wir nehmen Hinweise auf Diskriminierung jeder Art sehr ernst und befördern Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung.“ Die israelische Reisegruppe dürfte gegensätzlicher Meinung sein.
Erstellt am 12.04.2019, 03:06 Uhr
Herrenlose Immobilien

Hausbesitzer für null Euro


Einfach aufs Amt gehen, eine Unterschrift und schon sind Sie Hausbesitzer. Ohne einen Euro zu bezahlen. Das geht tatsächlich, denn in Deutschland gibt es viele Immobilien ohne nachgewiesenen Eigentümer.

https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/herrenlose-immobilien---haeuser-fuer-umsonst-7764404.html


Wie ist es in einigen Dörfern in Siebenbürgen , auch so ?
Erstellt am 16.04.2019, 15:22 Uhr

… und Frau Merkel hat doch Recht: Deutschland geht es gut . . .

Jeder zweite Haushalt besitzt Immobilie

Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/immobilie-105.html Stand: 16.04.2019

Laut Statistischem Bundesamt konnte Anfang 2018 in Deutschland fast jeder zweite eine Immobilie sein Eigen nennen.
Dabei bleibt das Einfamilienhaus weiterhin die häufigste Form des Immobilienbesitzes. So besaßen 31% der privaten Haushalte zu Beginn des vergangenen Jahres ein Einfamilienhaus. 14% besaßen Eigentumswohnungen und 5% Zweifamilienhäuser. Die häufigste Form von Immobilienbesitz ist das Einfamilienhaus. Unbebaute Grundstücke (4%), sonstige Gebäude (4%) und Mehrfamilienhäuser (2%) gehörten zu den selteneren Formen des Immobilieneigentums bei den Privathaushalten.
Erstellt am 16.04.2019, 20:04 Uhr und am 16.04.2019, 20:14 Uhr geändert.
(=) Nach Deinen Angaben Brombeer wenn sie stimmen,sind es nur 50% der Haushalte in Deutschland die eine Immobilie besitzen.
-In Rumänien zB. sind es 96%,laut ofiziellen Angaben.

siehe:"Wohneigentumsquoten in Europa".

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